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50 Shades of Grey

Ich sehe in letzter Zeit viele Posts auf Facebook, wie schlecht der neue Kinofilm "50 Shades of Grey" ein soll.

Ich war gestern Abend in der Vorstellung, und ich kann euch sagen der Film ist einfach hammer. Durch die ganze schlechte Kritik im Internet habe ich mich auf einen schlechten Film, mit schlechten Charakteren und schlecht gespielten Szenen eingestellt. Und siehe da?

Ich wurde vom Gegenteil überzeugt!

Also mir hat der Film wirklich gefallen, auch die Szenen waren gut gespielt. Die Hintergrundmusik und die Story des Films waren wirklich gut und passend umgesetzt.

Habe natürlich alle drei Bücher gelesen. Hab sie regelrecht verschlungen. Bin wirklich eine richtige Leseratte.

Zwar war der Film natürlich (!) nicht wie das Buch, ist ja vollkommen klar. Aber schlecht war er wirklich nicht.

Traurig dass manche Menschen immer wieder permanent versuchen alles schlecht zu machen. Natürlich kann man eine klasse Geschichte eines Buches nicht optimal in einen Film umwandeln. Natürlich (!) gibt es zu 100% nicht die Spannung zwischen Schauspielern, die das Buch vermittelt. Wie soll das auch funktionieren?

1. Ist es schon ganz und gar schwierig so eine Leidenschaft, die im Buch beschrieben ist, so umzusetzen, dass es der Zuschauer rüberbringt.
2. Denke ich, dass es ganz schön viel Mut und Selbstvertrauen braucht, um überhaupt so eine Story umzusetzen. Ich denke für die Schauspieler war es ein langes Überlegen, dort überhaupt mitzuspielen. Abgesehen davon wollte ja sowieso niemand zuerst die Hauptrollen haben und ist abgesprungen. Wundert mich nicht, bei diesen Szenen. Da verändert sich doch gleich die ganze Karriere.

Und bei dieser kleinen Auswahl der Schauspieler auch noch welche zu finden, die passend zueinander sind und harmonieren, wie es im Buch beschrieben ist, ist schlicht unwahrscheinlich.

Das ist meine Meinung und ich finde es wirklich zum kotzen, dass sich die Medien so ihren Mund darüber zerreissen.

Ich finde den Film gut. Punkt. Und ich werde mir, wenn es denn einen zweiten Teil wirklich gibt, auch im Kino anschauen.

14.2.15 14:05


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das "für immer"

Gibt es ein "für immer"?

In den letzten Generationen aufjedenfall. Wenn ich an die vielen alten Menschen denke, selbst an meine Oma und meinen Opa. Die waren einfach Jahrzehnte verheiratet. Ist das heute noch vorstellbar?

Ist das in der heutigen "neuen" Zeit, in dem von Elektronik befüllten Leben überhaupt noch machbar?

Gibt es ein "für immer" im 21sten Jahrhundert?

Ich glaube nicht mehr daran. Ganz ehrlich. Früher hat man noch gelernt kaputtes zu reparieren. Heute kann man es so billig an jeder Straßenecke kaufen, dass das reparieren aufwändiger und teurer wäre als es einfach wegzuschmeißen.

Es macht mich echt traurig, je länger ich darüber nachdenke. Ich möchte mir schon gerne eine Familie aufbauen, glücklich werden. Und mit der Person alt werden die ich einst so liebte und der ich mein Leben versprochen hatte.

Die Chancen sind wahrscheinlich so groß dass das passiert wie ein Lottogewinn. Ich selbst arbeite bei einem Scheidungsanwalt. Verblüffend wie viele Leute sich nach so vielen Jahren trennen! Sie haben ein Haus zusammen, Kinder großgezogen und jetzt fällt ihnen aufeinmal ein sie wollen sich scheiden lassen? Verstehe ich nicht.

Da ist schon die Überlegung wert überhaupt zu heiraten. Obwohl ich schon ein Mädchen bin, dass davon träumt in einem weißen Brautkleid vor dem Altar zu schreiten. Schade finde ich übrigens auch, dass in der heutigen Zeit der Satz "bis der Tod euch scheidet" aus der Rede des Pfarrers gestrichen wurde. Bei mir kommt das auf jedenfall rein!!!!

Es gibt gute und schlechte Zeiten! Die meisten sind einfach nur zu faul, oder wollen es einfach haben und trennen sich sofort.
Okey, in der ein oder anderen Situation lass ichs mir schon eingehen. Man sollte sich dabei auch treu bleiben und lieben. Nützt ja nichts nebeneinander herzuleben ohne Liebe.
Aber man kann doch daran arbeiten.
Ich zumindest gebe die Hoffnung an die Liebe nicht auf!

12.2.15 20:51


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